Aktuelles

17.10.2018: Stellungnahme Konventualprior Pater Albert Knebel OSB

Stellungnahme Konventualprior Pater Albert Knebel OSB (Oberer des Klosters Neresheim): Gerichte sprechen Kloster Neresheim das im Nachlass des Alt-Abtes entdeckte Vermögen zu – Klagen eines Krefelder Anwaltes letztinstanzlich abgewiesen



Als Oberer des Klosters bin ich Mitte 2013 in der Hinterlassenschaft von Alt-Abt Norbert auf ein Vermögen in Höhe von rund 4 Millionen Euro gestoßen. Weder war dieses Vermögen in der Vergangenheit in der Buchführung des Klosters berücksichtigt, noch war es der Kloster-Verwaltung, meinen Mitbrüdern oder mir bekannt. Unser vordringliches Interesse galt daher der Aufklärung der Herkunft dieses Vermögens. Das Kloster hat die Landesregierung, die Landesfinanzverwaltung, die Beuroner Kongregation und das Bistum unmittelbar und vollumfänglich über die Vorgänge informiert.

 

In mehreren zivilrechtlichen Verfahren hat ein Krefelder Anwalt Anspruch auf Teile des Vermögens erhoben. Ende September 2018 hat der Bundesgerichtshof die Ansprüche des Anwalts in der letzten Instanz zurückgewiesen, nachdem dieser laut Bekunden der Gerichte weder eindeutige, noch gerichtsfeste Dokumente vorlegen konnte. Damit ist endgültig geklärt, dass das Vermögen dem Kloster zufällt.

 

Mit Unterstützung eines Wirtschaftsprüfers konnte die Herkunft und der Verwendungszweck für etwa ein Drittel der Mittel geklärt werden. Es hat sich gezeigt, dass es sich hier im Wesentlichen um Spenden handelte, mit denen regelmäßig kleinere Ausgaben des Klosters gedeckt wurden. Trotz intensiver Recherche ist es nicht gelungen, die Herkunft der übrigen Mittel aufzuklären.

 

Nachdem nun Rechtssicherheit besteht, wird das Kloster die Hinterlassenschaft zur Erhaltung der spätbarocken Klosteranlage verwenden. Damit kann ein Teil der über die nächsten Jahre anstehenden Sanierungskosten gedeckt werden.

 

Die Stellungnahme wurde am 24. Februar 2015 entsprechend dem Fortschritt der Aufklärungsarbeiten seit 2. November 2014 angepasst und erweitert und am 18. Juli 2015 erneut sowie am 17. Oktober 2018 aktualisiert.

 

Abtei Neresheim, 17.10.2018
Pater Albert Knebel OSB,
Konventualprior

Warum Latein in der Liturgie?

 

Warum Latein in der Liturgie?

 

Wir singen in unserem Konventamt (Heilige Messe) und in unserem gemeinsamen Chorgebet (d.h. Monastisches Stundengebet; Liturgia horarum monastica) viele Teile auf Latein. Warum das?

 

Die Mehrzahl der liturgischen Texte, die in lateinischer Sprache verfasst sind, geht auf die Antike zurück; es handelt sich um literarisch bedeutende Texte unseres Glaubens, die im Laufe der Jahrhunderte durch ununterbrochene Tradition gebraucht und weitergegeben worden sind. Moderne Übersetzungen sind diesem Sprachfluss und der inhaltlichen Tiefe selten gewachsen.
Entsprechendes gilt auch für die Gregorianik: Die Melodien sind mehr als 1000 Jahre alt und bezwecken, die vorwiegend der Bibel entnommenen lateinischen Texte musikalisch zur Geltung zu bringen. Sie sind Teil der ältesten europäischen Musik, die bis heute gepflegt wird und gehören zum lebendigen Erbe abend-
ländischer Kultur

 

Die lateinische Liturgie und die Gregorianik betrachten wir daher als einen Schatz – sowohl für die Kirche wie auch für die Menschheit überhaupt. Aus diesem Grund pflegen wir diese Tradition. Durch den besonderen Reichtum diese Texte werden wir allmählich innerlich geprägt und unser Gebet wird gefördert.
Wer ohne Lateinkenntnisse oder mit geringen Lateinkenntnissen in unser Kloster eintritt, erhält im Noviziat Unterricht in Bibel- und Kirchenlatein.
Für das bessere Verstehen der lateinischen stehen Texte in deutscher Übersetzung zur Verfügung.

 

Die Lesungen aus der Heiligen Schrift und aus den Kirchenvätern tragen wir immer auf Deutsch vor.

 

Was singen wir in Latein?

 

VIGIL: An bestimmten Hochfesten je nach Festgrad: Invitatorium, Hymnus, Responsorien, Te Deum.
An jedem Sonntag und Festtag: Te decet laus.

LAUDES: An Weihnachten, Ostern und Pfingsten singen wir die Laudes ganz in Latein.
Taglich singen wir in den Laudes lateinisch: Responsorium, Hymnus, Versikel, Benedictus mit Antiphon und Abschluss.

TERZ: Täglich singen wir den Hymnus lateinisch, an bestimmten Hochfesten auch die Psalmodie.

KONVENTAMT: Täglich singen wir das gregorianische Proprium und Ordinarium.
Orationen, Lesungen und Eucharistisches Hochgebet sind auf Deutsch.

VESPER: Täglich ganz auf Latein gesungen; Schriftlesung auf deutsch.

KOMPLET: Täglich wird die Marianische Antiphon lateinischisch gesungen.
An Hochfesten und Festen unter der Woche sind alle Gesänge auf Latein, die Schriftlesung auf deutsch.

 

Bitte beachten:

 

Die Heilige Messe, d.h. sowohl das Konventamt als auch die Gemeindemesse feiern wir immer gemäß der vom Hochheiligen Ökumenischen Zweiten Vatikanischen Konzil beschlossenen und unter der Autorität des heiligen Papstes Pauls VI. und des heiligen Papstes Johannes Paul II. durchgeführten liturgischen Erneuerung, d.h. im Ritus ordinarius.

 

Im Stundengebet singen wir die Psalmen in lateinischer Sprache gemäß der 1979 unter der Autorität des heiligen Papstes Papst Johannes Paul II. herausgegebenen Nova Vulgata Bibliorum Sacrorum Editio, Editio typica altera.

Papst Franziskus zur Liturgie

 

 

Für die Liturgie wichtige Wegweisung und Entscheidung von
Papst Franziskus
:

 

Zusage von Papst Franziskus, die er am 24.8.2017 den 800 Teilnehmern einer liturgiewissenschaftlichen Tagung in Rom gegeben hat: „Wir können mit Sicherheit und Lehrautorität sagen, dass die liturgische Reform unumkehrbar ist.“ Das II. Vatikanische Konzil und die Liturgiereform seien Frucht eines langen Weges, die den konkreten Bedürfnissen der Gläubigen nach einer „lebendigen Liturgie“ entsprochen hätten. Die Reformen seien im „Respekt“ für die Tradition geschehen.
Im Blick auf die von manchen diskutierte Gebetsrichtung gegen Osten betont Papst Franziskus, dass der Altar sichtbares Zeichen des unsichtbaren Mysteriums sei, das Zeichen für Christus, den lebendigen Stein. Aus diesem Grund sei der Altar das Zentrum, dem die Aufmerksamkeit in allen unseren Kirchen gelte. "Auf den Altar richtet sich der Blick der Betenden, des Priesters und der Gläubigen, die zur heiligen Versammlung um ihn zusammengekommen sind."
In der liturgischen Unterweisung sei auf die Geschichte der Liturgischen Bewegungen einzugehen.

 

Motu proprio von Papst Franziskus, veröffentlicht am 9.9.2017:
Papst Franziskus regelt die Art und Weise neu, wie liturgische Texte der Kirche übersetzt werden. Dabei stärkt er die Rolle der örtlichen Bischofskonferenzen. Das Motu proprio trägt den Titel "Magnum principium" (Das wichtige Prinzip) und präzisiert vor allem Kanon 838 des Kirchenrechts zur Regelung der Liturgie der katholischen Kirche.
Das Motu proprio bestimmt genauer die Rollen des Apostolischen Stuhls sowie der Bischofskonferenzen und stärkt vor allem letztere. Für die Übersetzung liturgischer Texte sind demnach vor allem die Bischofskonferenzen zuständig und sollen diese nur noch vom Vatikan bestätigen lassen. Dieser, so ein Anliegen der Änderung, soll keine Alternativübersetzungen mehr verfassen. Bislang konnte der Vatikan stärker in die Übersetzung eingreifen - und machte davon auch Gebrauch. Das geschah vor allem seit der Instruktion "Liturgiam authenticam" aus dem Jahr 2001. Diese verlangt eine nahezu wortwörtliche Übersetzung liturgischer Texte aus dem Lateinischen. In vielen Sprachbereichen führte dies zu Problemen, weil die Gebete in der jeweiligen Landessprache zum Teil holprig und mitunter unverständlich waren.
Jetzt sollen beide Seiten im Dialog und in Achtung der jeweiligen Kompetenzen zusammenarbeiten.                                  

 

Mit Freude und Dank aufgenommen von
Pater Albert Knebel OSB,
Prior-Administrator der Abtei Neresheim

 

Abtei Neresheim, 26. September 2017

Psalmenverteilung im Stundengebet

 

Wir Mönche der Abtei Neresheim folgen beim Stundengebet der Psalmenverteilung im Monastischen Stundenbuch, herausgegeben von der Salzburger Äbtekonferenz (St. Ottilien, 1981) = Schema B des Thesaurus Liturgiae Horarum Monasticae (Rom 1977), im Einwochenschema. Wir beten also in einer normalen Wochen den gesamten Psalter der Heiligen Schrift.

Die Psalmen von Vigil, Laudes, Terz, Mittagshore (Sext + Non) und Komplet sind zumeist in deutscher Sprache, an Festtagen teils in lateinischer Sprache.
Die Vesper wird täglich in lateinischem gregorianischen Choral gesungen mit den Psalmen in der Textfassung der Nova Vulgata (Rom 1979). Die Zahlen der Psalmen in Klammern verweisen auf die Zählung in der Nova Vulgata.

 

SONNTAG
ERSTE VESPER   66 (65). 20 (19). 21 (20). 138 (137).
KOMPLET nach der Ersten Vesper   15. 17. 16.
INVITATORIUM   81.
VIGIL
   1. Nokturn   110. 18. 2.
   2. Nokturn   45. 9/10. 72.
   3. Nokturn   3 Cantica aus dem AT.
LAUDES   93. 3. 30. Canticum aus dem AT. 147.
TERZ   119, I-IV.
MITTAGSHORE
   Sext   118.
   Non   136.
ZWEITE VESPER   113 (112). 114 (113 A). 115 (113B). 116 (114/115).
KOMPLET nach der Zweiten Vesper   4. 91. 134.


MONTAG

INVITATORIUM   29.
VIGIL
   1. Nokturn   1. 104. 71.
   2. Nokturn   94. 105. 112.
LAUDES   100. 63. 101. Canticum aus dem AT. 135.
TERZ   119, V-VII.
MITTAGSHORE
   Sext   25.
   Non   120. 121. 122.
VESPER   33 (32). 61 (60). 28 (27). 48. (47)
KOMPLET   34.


DIENSTAG

INVITATORIUM   67.
VIGIL
   1. Nokturn   6. 107. 7.
   2. Nokturn   74. 73. 77.
LAUDES   98. 90. 65. Canticum aus dem AT. 117.
TERZ   119, VIII-X.
MITTAGSHORE
   Sext   42/43.
   Non   123. 124. 125.
VESPER   75 (74). 140 (139). 26 (25). 145 (144).
KOMPLET   139.


MITTWOCH

INVITATORIUM   46.
VIGIL
   1. Nokturn   78. 132.
   2. Nokturn   19. 58. 49. 82.
LAUDES   97. 36. 57. Canticum aus dem AT. 149.
TERZ   119, XI-XIII.
MITTAGSHORE
   Sext   44.
   Non   126. 127. 128.
VESPER   103 (102). 86 (85). 85 (84). 87 (86).
KOMPLET   32. 62. 133.


DONNERSTAG

INVITATORIUM   24.
VIGIL
   1. Nokturn   39. 37. 41.
   2. Nokturn   50. 68. 108.
LAUDES   47. 76. 5. Canticum aus dem AT. 148.
TERZ   119, XIV-XVI.
MITTAGSHORE
   Sext   55.
   Non   129. 130. 131.
VESPER   111 (110). 23 (22). 84 (83). 40 (39).
KOMPLET   102.


FREITAG

INVITATORIUM   8.
VIGIL
   1. Nokturn   88. 69. 38.
   2. Nokturn   60. 106. 79.
LAUDES   96. 143. 64. Canticum aus dem AT. 146.
TERZ   119, XVII-XIX.
MITTAGSHORE
   Sext   22.
   Non   11. 12. 13.
VESPER   144 (143). 141 (140). 142 (141). 27 (26).
KOMPLET   31.


SAMSTAG

INVITATORIUM   95.
VIGIL
   1. Nokturn   59. 109. 56.
   2. Nokturn   137. 89. 80.
LAUDES   99. 51. 92. Canticum aus dem AT. 150.
TERZ   119, XX-XXII.
MITTAGSHORE
   Sext   35.
   Non   52. 14. 54.

 

Hochfeste und Feste haben für die Vigil eine eigene Psalmenverteilung.

An Hochfesten und Festen werden in den Laudes folgende Psalmen verwendet:
93 (92). 100 (99), 63 (62). Canticum vgl. Dan 3, 57-88. 150.

An Hochfesten und Festen werden in der Mittagshore folgende Psalmen verwendet:
Sext: 118. Non: 121. 122. 125.

An Hochfesten und Festen und an bestimmten Gedenktagen richtet sich in der Vesper die Psalmenverteilung nach dem Antiphonale Monasticum (Liber Antiphonarius) von 1897.

An Hochfesten und Festen werden in der Komplet die Psalmen vom Sonntag verwendet:
4. 91 (90). 134 (133).

 

ALLGEMEINE FESTPSALMEN
VESPER   110 (109). 111 (110). 112 (111). 113 (112).

 

WEIHNACHTEN
ZWEITE VESPER   110 (109). 111(110). 112 (111). 130 (129).

 

WEIHNACHTSOKTAV
VESPER   110 (109). 111 (110). 112 (111). 130 (129) [27., 29.12.]. 132 (131) [26., 28., 30.12.]

 

KARSAMSTAG
VESPER   116 B (115). 120 (119). 140 (139). 141 (140).

 

FRONLEICHNAM
VESPER   110 (109). 111 (110). 116 B (115). 128 (127) [1. Vesper]. 147 B (147) [2. Vesper]

 

HEILIGSTES HERZ JESU
1. VESPER   110 (109). 111 (110). 112 (111). 130 (129).
2. VESPER   110 (109). 111 (110). 116 B (115). 128 (127).

 

KIRCHWEIHE
VESPER   110 (109). 111 (110). 112 (111). 147 B (147).

 

MARIENFESTE
VESPER   110 (109). 113 (112). 122 (121). 127 (126).

 

APOSTEL und EVANGELISTEN
2. VESPER   110 (109). 113 (112). 116 B (115). 139 (138).

 

MÄRTYRER
2. VESPER   110 (109). 112 (111). 113 (112). 116 B (115).

 

BISCHÖFE
2. VESPER   110 (109). 112 (111). 113 (112). 132 (131).

 

JUNGFRAUEN und FRAUEN
VESPER   110 (109). 113 (112). 122 (121). 127 (126).

 

GEDÄCHTNIS DER VERSTORBENEN
VESPER   116 A (114). 120 (119). 121 (120). 130 (129).

 

29. September   HEILIGE MICHAEL, GABRIEL, RAFAEL UND ALLE ENGEL
VESPER   110 (109). 111 (110). 112 (111). 138 (137).

 

1. November   ALLERHEILIGEN
2. VESPER   110 (109). 112 (111). 113 (112). 116 B (115).

 

2. November   ALLERSEELEN
VESPER   116 A (114). 120 (119). 121 (120). 130 (129).

 

5. Februar   HEILIGE AGATHA
Vesper   110 (109). 112 (111). 113 (112). 127 (126).

 

 

Lesungen im Konvent

 

Aktuelle Tischlesung:

Papst Franziskus: Die Kraft der Berufung : Das geweihte Leben heute. Ein Gespräch mit Fernando Prado CMF. Aus dem Spanischen von Claudia Kock. Freiburg im Breisgau, 2018

 

Aktuelle Kompletlesung:

Timothy Radcliffe [OP=Dominikaner]: Warum Christ sein : wie der Glaube unser Leben verändert. Freiburg im Breisgau, 2012. Titel der englischen Originalausgabe: What Is the Point of Being a Christian?. 2005

 

Liturgischer Kalender

 

Auf unserer Internetseite www.abtei-neresheim.de
findet sich rechts unten
der Liturgische Kalender unserer Abtei Neresheim für alle Tage des Jahres.

 

In diesem Liturgischen Kalender ist verzeichnet, ob ein Heiligenfest oder ein anderes kirchliches Fest gefeiert wird. Angegeben ist, welche Schriftlesungen in der Heiligen Messe vorgetragen werden. Darunter findet sich ein Link "Schott", der zu den vollständigen Bibeltexten führt, die in der Heiligen Messe vorgelesen werden. An gebotenen und nicht gebotenen Gedenktagen werden bei uns für gewöhnlich die fortlaufenden "Tageslesungen" genommen, außer es handelt sich um verpflichtende Eigentexte eines Heiligengedenkens.


Die gregorianischen Gesänge in der Heiligen Messe singen wir aus dem Graduale Romanum (1974). Wenn für einen Tag im Graduale Angaben fehlen, finden sie sich hier im Liturgischen Kalender.

 

Dieser Liturgische Kalender gilt auch für unser Stundengebet:

An Hochfesten und Festen sind alle Texte und Gesänge vom Festtag.

An gebotenen Gedenktagen sind die Psalmen vom Wochentag, die übrigen Texte und Gesänge zumeist vom Gedenktag oder aus den gemeinsamen Texten für Heilige.

An nicht gebotenen Gedenktagen ist alles vom Wochentag.

 

An den Sonn- und Wochentagen haben wir beim Stundengebet die Psalmenverteilung des Monastischen Schemas B in einem Einwochenpsalter.

Wir verwenden für das Stundengebet in deutscher Sprache das Monastische Stundenbuch der Salzburger Äbtekonferenz (1981), in lateinischer Sprache das Antiphonale Monasticum (1897, mit Anpassungen im Anschluss an die Liturgiereform nach dem II. Vatikanischen Konzil) sowie ein eigenes Supplementum, das 1981/82 für unsere Abtei erstellt wurde, um die lateinische Vesper nach dem Psalmenschema B zu ermöglichen.
Die Psalmen beten wir in deutscher Sprache gemäß der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980), in lateinischer Sprache gemäß der Nova Vulgata Editio (1979).


Die Vesper wird immer lateinisch gesungen, die Laudes enthalten immer lateinische Gesänge, die Vigil hat lateinische Gesänge je nach Festgrad.

Die Komplet ist an den Festen und Hochfesten unter der Woche lateinisch.

 



© 2014 Andreas Kohler & Ralf Nuding GbR